🧮 Überblick
Die Artikelkalkulation-App ermöglicht die zentrale Verwaltung von EK-Preisen, Kalkulationsfaktoren und Verkaufspreisen für alle Produkte im Shopify-Store. Die App besteht aus vier Bereichen, die über das Seitenmenü oder die Tabs am oberen Rand erreichbar sind.
| Bereich | Funktion |
|---|---|
| 💶 Einkaufspreise | EK-Preise (Unit Cost) anzeigen und aktualisieren |
| 🧮 Kalkulationsfaktoren | Faktoren je Hersteller oder Kategorie zentral pflegen (ab Premium) |
| 🏷 Artikelkalkulation | Faktor verwalten, Verkaufspreis berechnen und in Shopify setzen |
| 💾 Sicherung | Datensicherung exportieren oder wiederherstellen |
| ⚙ Einstellungen | Autosave, Preisrundung, MwSt, Datensicherung und Sprache konfigurieren |
Erststart-Assistent
Beim ersten Start der App erscheint ein Einrichtungsassistent, der in 6 Schritten durch die wichtigsten Einstellungen führt: Datensicherung, Autosave (inkl. Verzögerung), Mehrwertsteuer, Preisrundung und Haftungsausschluss. Der Assistent kann über 'Überspringen' direkt zum Haftungsausschluss-Schritt springen – dieser muss mit einem Haken bestätigt werden, bevor die App genutzt werden kann.
💶 Einkaufspreise
Zeigt alle Produkte und deren Varianten mit dem aktuellen Einkaufspreis (Unit Cost) aus Shopify. Der EK-Preis wird im Inventar jeder Variante gespeichert (inventoryItem.unitCost).
Daten laden
Beim ersten Öffnen des Tabs werden automatisch die ersten 25 Produkte geladen (Standard). Das Lade-Limit ist im Filterbereich direkt einstellbar. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Ladestand an. Der Tab merkt sich geladene Daten – ein erneutes Laden erfolgt nur wenn sich Daten in einem anderen Tab geändert haben.
Lade-Limit
Das Dropdown 'Lade-Limit' rechts im Filterbereich legt fest, wie viele Produkte initial geladen werden: 25 / 50 / 100 / 250 / Alle. Standard: 25 – gut für schnelles Laden bei großen Sortimenten. Bei aktivem Kollektions- oder Tag-Filter werden stets alle Treffer aus Shopify geladen, unabhängig vom Limit. Ein Hinweistext unter den Filtern zeigt an ob das Limit greift, ein Filter aktiv ist oder alle Produkte geladen wurden.
Sortierung
Rechts neben dem Lade-Limit steht ein Dropdown 'Sortieren' mit den Optionen Name, Hersteller, EK-Status und Variantenanzahl. Sobald eine Option gewählt ist, erscheinen zwei Buttons ↑ (aufsteigend) und ↓ (absteigend). Die Sortierung wird nach dem aktiven Filter angewendet.
Filter & Suche
- Suchfeld – filtert Produkte nach Name (lokal, nur auf geladene Produkte)
- Alle / Mit EK / Ohne EK – Schnellfilter für Datenvollständigkeit
- Kollektion – lädt alle Produkte der Kollektion direkt von Shopify (ignoriert Lade-Limit)
- Hersteller – lädt alle Produkte des gewählten Herstellers direkt von Shopify (ignoriert Lade-Limit)
- Tag – lädt alle Produkte mit dem gewählten Tag direkt von Shopify (ignoriert Lade-Limit)
Die Buttons ⊞ (Alle ausklappen) und ⊟ (Alle einklappen) rechts im Filterbereich öffnen bzw. schließen alle sichtbaren Produkte auf einmal.
Preise bearbeiten
Produkt aufklappen, dann EK-Preis direkt im Eingabefeld ändern. Geänderte Felder werden farbig hervorgehoben (orange Umrandung).
Status-Badges
Jedes Produkt zeigt im Titel-Balken Badges, die den Status der Varianten auf einen Blick anzeigen – auch im zugeklappten Zustand.
- Rot – Ohne Preis: Mindestens eine Variante hat keinen EK-Preis. Zahl = Anzahl betroffener Varianten.
- Orange – Geändert: Mindestens eine Variante wurde bearbeitet, aber noch nicht gespeichert.
- Kein Badge = alle Varianten haben einen gespeicherten EK-Preis und keine offenen Änderungen.
Speichern
Alle speichern (Leiste unten, ab dem Basic-Plan) speichert alle geänderten EK-Preise in einem Batch. Vorher erscheint eine Sicherheitsabfrage, die bestätigt oder abgebrochen werden kann. Alternativ kann pro Produkt einzeln gespeichert werden (Free-Plan und höher). Der Button Abbrechen neben Alle speichern verwirft alle offenen Änderungen sofort und stellt den zuletzt gespeicherten Stand wieder her – in allen Plänen verfügbar. Jedes gespeicherte Produkt zählt als ein Verbrauch auf das Monatskontingent.
Null-Preis-Warnung
Automatische Vorablage
Der Browser kann vor Speichervorgängen automatisch eine JSON-Datei mit den Originalwerten herunterladen. Dieses Verhalten ist in den Einstellungen unter "Automatische Datensicherung" konfigurierbar (Nie / Nur bei Batch-Speichern / Immer). Gesicherte Dateien können über die Sicherung wiederhergestellt werden.
Automatisches Speichern (Autosave)
Wenn Autosave aktiv ist, werden geänderte EK-Preise nach der konfigurierten Verzögerung automatisch gespeichert – ohne manuellen Klick auf Speichern. Ob Autosave eingeschaltet ist und welche Verzögerung gilt, lässt sich direkt in der Statusleiste ablesen und ändern. Jedes automatisch gespeicherte Produkt zählt als ein Verbrauch auf das Monatskontingent.
Statusleiste
Im sticky Filterbereich, links neben der Session-Zeile, befindet sich eine kompakte Statusleiste. Sie zeigt, ob Autosave aktiv ist, die gewählte Verzögerung und den aktuellen Status (ausstehend / wird gespeichert / zuletzt gespeichert um HH:MM:SS). Toggle und Verzögerung lassen sich direkt in der Leiste ändern, ohne die Einstellungen zu öffnen.
Kalkulationsfaktor im Überblick
Im zugeklappten Produktkopf wird der gespeicherte Kalkulationsfaktor oder die erweiterten Prozentwerte einzeilig angezeigt – z. B. Faktor: 2.50 oder BK: 5% · GZ: 20%. So ist der Kalkulations-Stand auf einen Blick sichtbar, ohne das Produkt aufzuklappen.
Arbeitssessions
Arbeitssessions ermöglichen es, den Bearbeitungsfortschritt über mehrere Sitzungen hinweg zu verfolgen. Sobald ein Produkt gespeichert wird, markiert die App es in der aktiven Session als bearbeitet. Sessions werden im Browser gespeichert und bleiben nach dem Schließen des Fensters erhalten.
Session erstellen und verwenden
- Filter oder Kollektion setzen, dann 'Neue Session' klicken und einen Namen eingeben. Der Name wird automatisch mit dem Prefix EK_ (Einkaufspreise) oder VK_ (Artikelkalkulation) gespeichert.
- Beim Speichern eines Produkts wird es automatisch als bearbeitet markiert.
- Über die Pills-Buttons (Alle / Bearbeitet / Unbearbeitet) lassen sich Produkte nach Bearbeitungsstand filtern – nur Produkte aus dem Session-Scope werden gezählt.
- Beenden deaktiviert die Session für diesen Tab – die Session selbst und andere Tabs bleiben unberührt.
- Löschen entfernt die Session dauerhaft aus dem Browser. Eine Sicherheitsabfrage verhindert versehentliches Löschen.
Mehrere Sessions können gleichzeitig existieren. Über das Dropdown lässt sich zwischen ihnen wechseln. Eine EK-Session aktiviert sich automatisch auch im Kalk-Tab, wenn dort noch keine Session läuft.
Session-Scope
Beim Erstellen einer Session speichert die App den aktuell aktiven Filter (Kollektion, Tag) und die Produkt-IDs der sichtbaren Artikel als Scope. Der Fortschrittszähler zeigt 'bearbeitet / Scope-Größe' statt 'bearbeitet / alle geladenen Produkte'.
Scope-Banner
Wechselt man in einen Tab, in dem die aktive Session einen anderen Filter hat als aktuell geladen ist, erscheint ein blauer Hinweisbalken mit dem Scope-Filter und der Scope-Größe. Ein Klick auf 'Jetzt laden' stellt den passenden Filter automatisch wieder her. Das × schließt den Hinweis ohne Reload.
Excel Export / Import
Im Einkaufspreise-Tab stehen zwei Buttons bereit: Excel Export erstellt eine .xlsx-Datei mit allen aktuell sichtbaren Varianten. Spalten A–D (Varianten-ID, Produkt, Variante, SKU) sind gesperrt und grau hinterlegt; Spalte E (EK-Preis) ist editierbar und grün markiert.
Bearbeitete Datei wieder importieren: Die App liest Spalte E aus, vergleicht jeden Wert mit dem aktuell angezeigten EK-Preis und übernimmt nur Zeilen mit tatsächlichen Änderungen. Ergebnis: X übernommen · X ohne Änderung übersprungen · X Fehler. Zeilen mit Fehlern werden im Fehler-Modal aufgelistet und in der Variantenliste mit einem roten X markiert; betroffene Produkte klappen automatisch auf.
📥 Preislisten-Import
Übernehmen Sie Einkaufspreise direkt aus der Datei Ihres Lieferanten — Excel oder CSV, unabhängig davon wie die Datei aufgebaut ist. Sie finden die Schaltfläche „Preisliste“ neben Export und Import; auf der Startseite führt die Kachel Preislisten-Import auf demselben Weg hierher und öffnet die Dateiauswahl gleich mit. Verfügbar ab dem Premium-Plan. Gelesen werden .xlsx, CSV und Textdateien; auch HTML-Tabellen, die manche Warenwirtschaft unter dem Namen .xls exportiert. Das alte Excel-Format .xls selbst lässt sich nicht lesen — öffnen Sie die Datei in Excel und speichern Sie sie über „Speichern unter“ als .xlsx oder CSV. Die App erkennt das Format am Inhalt und sagt Ihnen, wenn dieser Schritt nötig ist.
So gehen Sie am besten vor
Der Import kann viel, und fast alles davon ist freiwillig. Diese Reihenfolge führt am zuverlässigsten zum Ziel — vor allem, weil zwei Dinge vor dem Anlegen erledigt sein müssen: das Nummernmuster und die Schlüsseltabelle. Danach lassen sie sich nicht mehr nachholen, ohne die angelegten Artikel wieder zu löschen.
- 1 · Datei vorbereitenAm leichtesten tut sich der Import mit einer schlichten Tabelle: eine Kopfzeile, darunter Artikelzeilen, keine verbundenen Zellen. Ein altes .xls speichern Sie in Excel über „Speichern unter“ als .xlsx; aus einem PDF muss die Tabelle vorher heraus. Gelesen wird nur ein Tabellenblatt — das mit den meisten Daten. Ein Deckblatt stört deshalb nicht, ein zweites Preisblatt bleibt aber liegen.
- 2 · Hersteller festlegenTragen Sie den Hersteller ein, bevor Sie die Datei laden. An ihm hängen Nummernmuster, EAN-Anfänge und die Kalkulationsfaktoren für die Vorbelegung. Ohne ihn arbeitet die App ohne dieses Vorwissen.
- 3 · Datei laden und die Blockübersicht lesenÜber der Änderungsliste steht „N Blöcke · N Datenzeilen · N übersprungen“. Das ist Ihre erste Prüfung: Stimmt die Zahl der Datenzeilen ungefähr mit dem überein, was in der Datei steht? Klappen Sie die übersprungenen Zeilen auf — dort dürfen Kopfzeilen und Zwischenüberschriften stehen, aber keine Artikel.
- 4 · Spalten prüfenDarüber sehen Sie, welche Spalte als Artikelnummer, Einkaufspreis, Bezeichnung und EAN erkannt wurde, jeweils mit einem Beispielwert. Stimmt eine nicht, stellen Sie sie um — alles Weitere hängt daran. Führt die Liste ganz links eine laufende Positionsnummer, prüfen Sie die Artikelnummer besonders.
- 5 · Preise und EANs ansehen — das kostet nichtsDie Änderungsliste zeigt alte und neue Einkaufspreise und vorgeschlagene EANs. Lesen, abwählen, was nicht soll. Geschrieben wird erst, wenn Sie es auslösen.
- 6 · Nummernmuster anlegen — jetzt, nicht späterBeschreiben Sie, wie die Artikelnummern des Lieferanten aufgebaut sind. Das Muster entscheidet, ob aus fünf Zeilen ein Artikel mit fünf Varianten wird oder fünf Einzelartikel. Ohne Muster geht beides — aber nachträglich lässt es sich nicht umstellen, ohne die Artikel zu löschen und neu anzulegen.
- 7 · Schlüsseltabelle, Titel und Produktorganisation füllenJe Options-Abschnitt tragen Sie ein, wofür die Codes stehen (204 = Gelb). Führen Sie den Lieferanten schon, füllt sich die Tabelle auf Knopfdruck aus Ihrem Bestand. Am Produkt-Abschnitt liegt die zweite, wichtigere Tabelle: Je Produktcode vergeben Sie dort Titel, Produkttyp, Kollektionen, Produktkategorie und Tags — einmal, und jeder daraus angelegte Artikel trägt sie. Der Titel ersetzt dabei die Bezeichnung aus der Datei, was fremdsprachige Listen mit einem Zug übersetzt. Das alles wirkt nur beim Anlegen — hinterher müssten Sie es an jedem Artikel einzeln nachtragen.
- 8 · Erst ergänzen, dann neu anlegenZeilen, die zu einem Artikel gehören, den Sie schon führen, stehen als Ergänzung in einem eigenen Abschnitt. Erledigen Sie die zuerst: Sie schrumpfen die Liste der vermeintlich unbekannten Zeilen und verhindern, dass ein zweiter Artikel mit demselben Produktschlüssel entsteht.
- 9 · Läufe markierenAlle unbekannten Zeilen stehen auf „nicht übernehmen“. Ein Klick macht eine Zeile zum Hauptartikel, die folgenden gehören dazu. Der Lauf endet an der nächsten Zeile auf „nicht übernehmen“ und an einer Blockgrenze. Prüfen Sie die Zahl über der Liste: Sie sagt, wie viele Artikel mit wie vielen Varianten entstehen würden.
- 10 · ÜbernehmenErst hier wird geschrieben, und erst hier fällt Kontingent an. Alles davor — Einlesen, Abgleich, Vorschau — ist kostenlos.
| Muster zu spät angelegt | Der häufigste vermeidbare Fehler. Erst anlegen, dann Muster bauen heißt: löschen und von vorn. |
| Auf „Anlegen“ geklickt, ohne zu markieren | Nichts entsteht — das ist Absicht. Alles beginnt auf „nicht übernehmen“, damit ein unbedachter Klick keine hundert Entwürfe erzeugt. |
| Die geladene Preisliste im Muster-Editor gesucht | Sie wird nicht gespeichert. Sie liefert nur die Beispielnummern und gilt, solange der Editor offen ist. |
| Alles in einem Rutsch erwartet | Sie können die Liste auch in mehreren Zügen übernehmen — Ihr Bestand zieht nach jedem Schreiben sofort mit. |
Wie zugeordnet wird
Die App vergleicht jede Spalte der Datei mit Ihren Artikelnummern und EANs und wählt die Spalte mit den meisten Treffern. Überschriften spielen dabei nur eine Nebenrolle — so funktioniert es auch bei Dateien ohne Kopfzeile oder in fremder Sprache. Abgeglichen wird gegen Ihren gesamten Katalog, nicht nur gegen die gerade geladene Seite.
| Schreibweise | Artikelnummern finden zusammen, auch wenn sie unterschiedlich geschrieben sind: mit Punkten, Bindestrichen, Leerzeichen oder führenden Nullen. |
| EAN hat Vorrang | Liegt in der Datei eine EAN und im Artikel ein Barcode, wird darüber zugeordnet — eine EAN ist weltweit eindeutig, eine Artikelnummer nur in Ihrem Shop. |
| Was als EAN gilt | Das Barcode-Feld in Shopify nimmt jeden Text an, und in gewachsenen Shops steht dort neben echten EANs auch Hausgemachtes: interne Nummern, Regalcodes, kurze Zahlen. Als Schlüssel taugt eine Ziffernfolge darum erst ab acht Stellen, und eine Artikelnummer wird nur dann als EAN gelesen, wenn ihre Prüfziffer aufgeht. Sonst träfe eine fünfstellige Nummer aus der Preisliste früher oder später eine gleichlautende Hausnummer im Barcode-Feld. Bewusst gilt aber keine Beschränkung auf exakte EAN-Längen: Wer seine Barcodes aus derselben Lieferantendatei übernommen hat, trägt dieselbe krumme Nummer wie die Liste — solche Treffer sind richtig und bleiben. Artikel, die aus der EAN-Zuordnung fallen, gehen nicht verloren; sie werden weiter über ihre Artikelnummer gefunden. |
| Mehrdeutiges wird übersprungen | Fallen zwei Ihrer Artikelnummern nach Entfernen der Trennzeichen zusammen, wird die Zeile ausgelassen und aufgeführt — damit nicht der falsche Artikel überschrieben wird. |
Datenblöcke: was als Artikelzeile gilt
Preislisten sind selten eine durchgehende Tabelle. Über den Daten stehen Logo, Titel und Jahreszahl, mittendrin Zwischenüberschriften je Marke, wiederholte Kopfzeilen, Summen und Fußnoten. Die App stuft darum jede Zeile einzeln ein: Als Artikelzeile gilt, was in der Preisspalte eine lesbare Zahl trägt. Zusammenhängende Artikelzeilen bilden einen Block. Über der Änderungsliste steht, was dabei herauskam — etwa „3 Blöcke · 412 Datenzeilen · 27 übersprungen“. Aufgeklappt sehen Sie jede übersprungene Zeile mit Zeilennummer, Beschriftung und Grund.
Spalten selbst zuordnen
Über der Änderungsliste sehen Sie, welche Spalten erkannt wurden, jeweils mit einem Beispielwert aus Ihrer Datei. Stimmt etwas nicht, stellen Sie es dort um — die Zuordnung wird sofort neu gerechnet. Passt zunächst gar nichts, wählen Sie einfach die Spalte mit der Artikelnummer aus; alle Zeilen gelten dann als neue Artikel. Enthält Ihre Datei mehrere Arbeitsblätter, wird das mit den meisten Daten gelesen — ein vorangestelltes Deckblatt aus einer Umwandlung stört also nicht.
Wo der Import an seine Grenzen kommt
Die Erkennung misst, statt zu raten: Sie vergleicht jede Spalte mit Ihrem Bestand und richtet sich nach den Zahlen in den Zeilen, nicht nach den Überschriften. Damit kommt sie mit erstaunlich unterschiedlichen Dateien zurecht — aber nicht mit jeder. Die folgenden Fälle sind die, an denen es erfahrungsgemäß hakt. Fast alle lassen sich lösen: in der Datei selbst oder über die Spaltenzuordnung.
| Altes .xls | Das alte Excel-Format lässt sich nicht öffnen. Die App erkennt es und sagt es Ihnen; speichern Sie die Datei in Excel als .xlsx oder CSV. |
| Ein PDF ist keine Tabelle. Die App liest es als Text, und heraus kommen keine brauchbaren Spalten. Holen Sie die Tabelle vorher heraus (in Excel über Daten → Aus PDF) oder bitten Sie den Lieferanten um eine Tabelle. | |
| Mehrere Preisblätter | Aus einer Excel-Mappe wird das Blatt mit den meisten Daten gelesen. Führt die Mappe je Marke ein eigenes Preisblatt, speichern Sie die Blätter einzeln und laden sie nacheinander. |
| Verbundene Zellen | Eine über mehrere Zeilen verbundene Zelle trägt ihren Wert nur in der ersten Zeile — die übrigen stehen dann ohne Artikelnummer da. Dasselbe gilt für Köpfe, die sich über zwei Zeilen ziehen. In Excel lässt sich beides in einem Zug auflösen. |
| Mehrere Zahlenspalten | Steht der Einkaufspreis nicht allein — Staffelpreise, UVP, Gewicht, Bestand, Mindestmenge —, nimmt die App die Spalte mit passender Überschrift, sonst die am weitesten rechts. Das trifft oft, aber nicht immer. Der Beispielwert über der Änderungsliste klärt es in zwei Sekunden. |
| Text in der Preiszelle | Steht in der Preisspalte keine lesbare Zahl („auf Anfrage“, „12,50 € je 100 Stück“), gilt die Zeile nicht als Artikelzeile. Sie erscheint mit Grund bei den übersprungenen Zeilen und lässt sich dort hereinholen — den Preis setzen Sie dann selbst. |
| Drei Nachkommastellen | „1,234“ wird als 1234 gelesen: Preislisten führen selten Zehntelcent, Tausenderpunkte dagegen oft. Rechnet Ihr Lieferant mit drei Nachkommastellen, stellen Sie das Zahlenformat vor dem Laden um. |
| Währung und Mengenbezug | Die App liest Zahlen, keine Währung: Ein Währungszeichen wird entfernt, umgerechnet wird nichts. Auch ob ein Preis je Stück, je 100 oder je Karton gilt, steht in keiner Zahl — er wird so übernommen, wie er dasteht. |
| Rabattlisten | Eine Liste, die statt Preisen Prozente führt (Rabattstaffel auf die UVP), kann der Import nicht auflösen. Rechnen Sie sie vorher in Preise um. |
| Mehrdeutige Nummern | Fallen zwei Ihrer Artikelnummern nach Entfernen von Punkten und Bindestrichen zusammen, wird die Zeile bewusst ausgelassen und aufgeführt. Das ist keine Panne, sondern die Bremse davor, den falschen Artikel zu überschreiben. |
| Zu wenige Treffer | Findet die beste Spalte in weniger als 15 von 100 Zeilen einen Ihrer Artikel, gilt sie nicht als Artikelnummer. Bei einer Liste mit lauter neuen Artikeln ist das normal — ordnen Sie die Spalte dann von Hand zu. |
| Verkürzte EANs ohne Anfang | Führt die Liste nur die letzten Stellen einer EAN, braucht die App den hinterlegten EAN-Anfang des Lieferanten. Ohne ihn wird aus einer solchen Spalte nichts übernommen — lieber keine EAN als eine falsche. |
| Textdateien ohne Trennzeichen | Eine Textdatei muss ein Trennzeichen führen: Semikolon, Komma, Tabulator oder senkrechter Strich. Spalten, die nur durch Leerzeichen ausgerichtet sind, lassen sich nicht sicher trennen. |
| Ungewöhnliche Zeichensätze | CSV wird als UTF-8 gelesen, mit ISO-8859-1 als Rückfall. Exotischere Kodierungen können Umlaute verstümmeln. Die Zuordnung stört das kaum, die Bezeichnungen neu angelegter Artikel schon. |
Änderungsliste
Geschrieben wird erst, wenn Sie es auslösen. Vorher sehen Sie jede Änderung mit altem und neuem Wert und können einzeln oder gruppenweise abwählen. Artikel, deren Einkaufspreis bereits stimmt, tauchen gar nicht erst auf.
Preise von preisgleichen Artikeln
Viele Lieferanten führen ein Produkt nur einmal auf, wenn sich der Preis über eine Option nicht ändert — etwa jede Länge einmal, aber nicht jede Farbe. Damit Ihre übrigen Farben nicht ohne Aktualisierung dastehen, können Sie im Nummernmuster einzelne Stücke der Artikelnummer als nicht preisrelevant kennzeichnen. Die Vorschau zeigt die so übernommenen Preise dann in einem eigenen Abschnitt und nennt zu jeder Zeile den Artikel, von dem der Preis stammt. Diese Artikel gelten außerdem als getroffen und tauchen nicht mehr in der Prüfliste möglicher Auslaufartikel auf; die Trefferquote weist aus, wie viele davon nur mittelbar erreicht wurden.
EAN ergänzen
Enthält die Liste eine EAN und der Artikel hat noch keine, wird sie zur Übernahme vorgeschlagen. Weicht eine vorhandene EAN ab, landet das in einem eigenen Abschnitt — nie vorausgewählt, und erst nach ausdrücklicher Bestätigung. Eine abweichende EAN bedeutet meist, dass der Lieferant einen anderen Artikel meint oder eine der Nummern falsch ist. Eine vorhandene EAN, deren Prüfziffer aufgeht, wird allerdings nie durch einen Code ersetzt, der selbst keine gültige EAN ist — das wäre in jedem Fall eine Verschlechterung, und solche Zeilen werden Ihnen gar nicht erst vorgelegt.
Unbekannte Artikel anlegen
Zeilen, die keinem Ihrer Artikel entsprechen, sind kein Fehler — eine Lieferantenliste enthält fast immer Artikel, die Sie nicht führen. Sie können sie als Entwurf anlegen: im Shop nicht sichtbar, mit SKU, EAN und Einkaufspreis versehen. Ein Tag ist dabei Pflicht; über ihn finden Sie die neuen Artikel später gesammelt wieder, auch um sie im Zweifel wieder zu löschen. Zeilen ohne Preis sind meist Zwischenüberschriften der Preisliste; sie bleiben sichtbar und tragen den Vermerk „kein Preis“, bleiben aber auf „nicht übernehmen“ — auch dann, wenn darüber ein Hauptartikel steht. Sonst würde eine Überschrift allein durch ihre Lage zur Variante. Klicken Sie eine solche Zeile ausdrücklich an, gilt sie trotzdem. Die Liste ist innerhalb jedes Abschnitts der Preisliste nach Artikelnummer sortiert, nicht nach der Reihenfolge in der Datei. Die Abschnitte selbst — meist je eine Marke — bleiben in der Reihenfolge der Datei stehen, damit die Gliederung des Lieferanten erhalten bleibt. Dadurch stehen zusammengehörige Artikel beieinander — und die Läufe erfassen sie, statt an verstreuten Zeilen vorbeizulaufen. Auch nach dem Anlegen von Entwürfen zieht Ihr Bestand sofort mit: Die neuen Artikel zählen ab da als vorhanden. Taucht derselbe Produktschlüssel später noch einmal auf — etwa in einem zweiten Block, in einer anderen Farbe —, wird die Zeile als fehlende Variante des soeben angelegten Artikels erkannt statt als zweiter Artikel mit demselben Schlüssel. Sie können die Liste also auch in mehreren Zügen übernehmen. Über der Liste steht außerdem, wie viele der markierten Zeilen auf kein Muster passen. Diese werden Einzelartikel und tragen nur den Import-Tag — ohne Mustertreffer gibt es keinen Code, zu dem ein Tag gehören könnte. Ein Artikel mit nur einer Variante ist davon nicht betroffen: Solange seine Nummer passt, bekommt er alle Tags.
Nummernmuster: mehrere Zeilen zu einem Variantenartikel
Viele Lieferanten verschlüsseln Farbe oder Größe in der Artikelnummer — bei 204.2330.13 steht 204 für die Farbe, 2330 für das Produkt und 13 für die Länge. Über Nummernmuster im Bereich Neuanlage beschreiben Sie diesen Aufbau einmal je Lieferant, wahlweise nach Trennzeichen oder nach Stellen. Jedem Abschnitt geben Sie eine Rolle: Produkt bestimmt, welche Zeilen zusammengehören, Option wird zu einer Variantenachse wie Farbe oder Länge, Marker unterscheidet Artikel zusätzlich, ohne selbst eine Variantenachse zu werden, Ignorieren bleibt außen vor. Shopify lässt höchstens drei Options-Teile je Artikel zu; sind mehr als drei Teile als Option gesetzt, weist ein Hinweis mit der genauen Zahl darauf hin, und die überzähligen bleiben beim Anlegen unberücksichtigt. Es gibt dabei stets nur einen Produkt-Abschnitt: Wählen Sie „Produkt“ für einen zweiten, wird der bisherige automatisch zum Marker — er unterscheidet die Artikel weiterhin, verändert die Gruppierung aber nicht unbemerkt. Aus den Zeilen entsteht dann ein Produkt mit Varianten statt vieler Einzelartikel. Mehrere Muster je Lieferant sind möglich; beim Anlegen greifen nur die des ausgewählten Herstellers. Passt dieselbe Nummer auf mehr als eines Ihrer Muster, zeigt ein Hinweis, wie viele Nummern das betrifft — meist ist damit ein geteilter Abschnitt gemeint, und eines der beiden Muster wird dadurch überflüssig. Greifen trotzdem zwei, gewinnt das genauere: das, was mehr Zeichen festlegt und feiner unterteilt. Die Reihenfolge in der Liste entscheidet also nicht, und ein älteres, offenes Muster verdrängt kein neues. Dasselbe Muster lässt sich auch vorab im Tab Lieferanten anlegen — dort mit Ihren eigenen Artikelnummern als Beispiele, also ohne dass eine Liste geladen sein muss. Wechseln Sie zwischen Trennzeichen und Stellen, werden die Abschnitte neu bestimmt — Rollen, Achsennamen und fertige Zuordnungen bleiben erhalten. Die Stellenzahl je Abschnitt können Sie in beiden Fällen sehen und ändern; beim Trennzeichen darf sie leer bleiben („beliebig“), eine feste Zahl grenzt schärfer ab und hält mehrere Muster desselben Lieferanten auseinander. Für einen Lieferanten, von dem Sie noch keinen Artikel führen, gibt es im Muster-Editor den Knopf Preisliste laden: Die Datei liefert dann die Beispielnummern und die Codes für die Schlüsseltabelle. Welche Spalte die Artikelnummern enthält, erkennt die App selbst — sie sucht unter den Datenzeilen die Spalte, deren Werte sich am wenigsten wiederholen, denn eine Artikelnummer kommt nur einmal vor, eine Klingenlänge dagegen oft. Stimmt die Wahl nicht, stellen Sie sie um; die Liste zeigt jede Spalte mit ihren ersten Werten. Bestand und Datei behalten dabei je eine eigene Trefferzahl — so sehen Sie, ob Ihr Muster nur zu dem passt, was Sie schon führen, oder auch zu dem, was der Lieferant heute liefert. Gespeichert wird die Datei nicht; sie gilt, solange der Editor offen ist. Eine laufende Positionsnummer ganz links („Pos.“, „lfd. Nr.“) wird dabei übergangen: Sie ist daran zu erkennen, dass sie bei 1 anfängt und in Einerschritten steigt — die Überschrift spielt keine Rolle, und eine Zählung, die in jedem Abschnitt neu beginnt, zählt genauso. Sind fortlaufende Zahlen die einzige Nummernspalte der Datei, werden sie trotzdem genommen; es sind dann die Artikelnummern. Wiederholt sich dagegen jede Nummer — etwa in einer Staffelpreisliste mit mehreren Preisstufen je Artikel —, bleibt die Vorauswahl leer: Keine Spalte ist dann nachweislich die richtige, und eine falsch vorgewählte wäre schlimmer als gar keine. Ordnen Sie in diesem Fall selbst zu. Die Vorschau je Spalte zeigt die Wahl in jedem Fall; stellen Sie um, wenn sie nicht stimmt. Denken Sie ans Speichern: Bis dahin lebt ein Muster nur in der geöffneten Sitzung. Zum Anlegen genügt das, aber nach einem Neuladen der App sind Zuordnungen und Tags weg — und am angelegten Artikel stünde dann nur der Import-Tag, ohne Hinweis worauf. Ungespeicherte Änderungen sind oben vermerkt, und der Schließen-Knopf sagt es dann ebenfalls. Geht bei einem Muster die Teilung nicht auf, steht das in Rot daneben — gespeichert wird trotzdem, der Knopf heißt dann „Trotzdem speichern“. So bleibt ein zweites, halbfertiges Muster nie ein Grund, das fertige erste nicht sichern zu können; ein Muster mit unfertiger Teilung ordnet einfach nichts zu, bis sie stimmt.
Verkürzte EANs vervollständigen
Manche Lieferanten drucken in der Preisliste nur den hinteren Teil der EAN — der vordere ist bei allen ihren Artikeln gleich und steht meist als Strichcode im Briefkopf. Erkennt die App eine solche Spalte, versucht sie den Anfang zuerst selbst: Sie prüft die bereits gemerkten Anfänge und leitet ihn andernfalls aus Ihren eigenen Artikeln ab — führen Sie schon einen Artikel dieses Lieferanten mit vollständiger EAN, fällt der fehlende Anfang exakt heraus. Welcher passt, entscheidet dabei die Prüfziffer, nicht der Lieferantenname. Geht sie auf, ist der Anfang belegt und wird gleich eingesetzt. Sonst fragt die App nach: Sie können ihn eintippen oder aus Ihren eigenen Artikeln ermitteln lassen und sehen anschließend, für wie viele Zeilen es aufgeht. Solange kein Anfang vorliegt, bleiben die verkürzten Werte unbenutzt — sie sind Bruchstücke und werden weder einem Artikel zugeordnet noch an einen geschrieben. Als verkürzt gilt eine Spalte auch dann, wenn sie ordentlich mit „EAN“ betitelt ist; maßgeblich ist der Inhalt, nicht die Überschrift. Einmal übernommen, lässt sich der Anfang je Hersteller merken. Den Anfang können Sie auch vorab im Tab Lieferanten hinterlegen, und dort mehrere je Lieferant — nötig, wenn ein Händler Fremdmarken führt, denn der Anfang gehört dem Markeninhaber.
Mehrere EAN-Anfänge in einer Datei
Ein EAN-Anfang gehört dem Markeninhaber, nicht Ihrem Lieferanten. Wer beim Großhändler kauft, hat darum in einer Preisliste mehrere Anfänge nebeneinander — je Hersteller einen. Die App wendet sie gleichzeitig an: Maßgeblich ist nicht der Anteil an der Datei, sondern die Anzahl. Jeder Anfang, der mindestens fünf Zeilen erklärt, gilt als belegt, und beliebig viele gelten nebeneinander. Fünf Zeilen, die mit demselben Anfang aufgehen, sind kein Zufall mehr; die Größe der Datei spielt dabei keine Rolle. Entschieden wird anschließend je Zeile, nicht je Datei.
Was nach dem Einlesen dasteht
Sie sehen, welcher Anfang wie viele Zeilen erklärt hat und wie viele Zeilen offen blieben. Damit ist die Meldung nachrechenbar statt bloß beruhigend: Bleiben auffällig viele Zeilen offen, fehlt Ihnen ein Hersteller — tragen Sie seinen Anfang im Tab Lieferanten nach und laden Sie die Liste erneut. Offene Zeilen sind keine Fehler; sie bekommen schlicht keine EAN und werden weiter über ihre Artikelnummer zugeordnet.
Rückschluss auf den Lieferanten
Aus einem erkannten Anfang schließt die App nur dann auf den Lieferanten, wenn alle gefundenen Anfänge zu demselben Profil gehören. Beim Großhändler belegt ein Anfang den Hersteller — über den Lieferanten sagt er nichts, und geraten wird hier nicht.
Stimmt bereits
Zeilen, die zu einem Ihrer Artikel passen und nichts ändern, stehen in einem eigenen, zugeklappten Abschnitt. Früher verschwanden sie einfach — dann blieb offen, ob ein Artikel geprüft wurde oder durch die Zuordnung gefallen ist. Zu tun ist dort nichts.
Auslaufartikel: was die Liste nicht nennt
Umgekehrt gefragt: Welche Ihrer Artikel kommen in der Liste nicht vor? Das allein wäre keine Aussage — eine Liste über eine einzelne Warengruppe erklärte sonst Ihr halbes Sortiment für ausgelaufen. Maßgeblich ist deshalb die Abdeckung: Wie viele Ihrer Artikel dieses Lieferanten nennt die Datei überhaupt? Bei 43 % ist sie ein Auszug und sagt über den Rest nichts; bei 97 % sind die fehlenden 3 % ein Hinweis. Die Quote steht immer dabei, auch wenn sie nicht trägt — dann sagt die App das ausdrücklich, statt zu schweigen. Eine Bestätigung „diese Liste ist vollständig“ brauchen Sie nicht: Die Zahlen belegen es selbst.
Zusätzlich zählt die Zeit. Die App merkt sich je Lieferant, welche Artikel in den letzten Listen gefehlt haben — nur die Fehlenden, das sind wenige. Fehlt derselbe Artikel zum dritten Mal hintereinander, steht das als Grund dabei, samt dem Datum, an dem er zuletzt enthalten war. Beim ersten Einlesen eines Lieferanten gibt es diesen Hinweis naturgemäß noch nicht; er wird ab dem zweiten Mal brauchbar.
Läufe: mit einem Klick gruppieren
Alle unbekannten Zeilen stehen zunächst auf nicht übernehmen (rot) — ohne Ihr Zutun entsteht also kein einziger Artikel. In der Spalte Lauf macht ein Klick eine Zeile zum Hauptartikel; damit ist sie aktiv, und alle folgenden Zeilen gehören dazu, bis der nächste Hauptartikel kommt — ein Klick je Gruppe statt einer je Zeile. Weitere Klicks schalten weiter: Einzelartikel (wird angelegt, aber ohne Gruppe) und, unterhalb eines Hauptartikels, wieder auf rot. Ein eigenes Kästchen zum Auswählen gibt es nicht mehr — es wäre eine zweite Liste für dieselbe Frage gewesen und liefe unweigerlich auseinander. Mit Gruppen bilden werden aus den Markierungen richtige Gruppen, die Sie darunter weiter bearbeiten. Folgt auf einen Hauptartikel keine zugehörige Zeile, entsteht keine Gruppe — die Zeile wird ein Einzelartikel. Das ist kein Fehler, und die Liste zeigt es an: Der Vermerk lautet dann „wird einzeln“ statt „Hauptartikel“. Bei zwei Hauptartikeln direkt hintereinander trifft das zwangsläufig den ersten. Ein Lauf endet an drei Stellen: beim nächsten Hauptartikel, an einer Zeile auf nicht übernehmen — alle darunter springen dann mit — und an einer Blockgrenze. Wollen Sie darunter doch weitermachen, setzen Sie dort einen neuen Hauptartikel. Eine einzelne Zeile mittendrin herausnehmen und den Rest behalten geht damit nicht mehr; dafür kostet es nicht mehr Dutzende Klicks, wenn Sie nur die ersten Zeilen eines Abschnitts wollen.
Vorschläge
Die App durchsucht die Liste selbst nach Läufen — anhand der Bezeichnung. Teilen aufeinanderfolgende Zeilen einen langen gemeinsamen Anfang, gehören sie zusammen, und was dahinter übrig bleibt, ist der Optionswert: Aus „Kochmesser 20 cm“ und „Kochmesser 24 cm“ wird der Artikel „Kochmesser“ mit den Werten „20 cm“ und „24 cm“. Ein gemeinsamer Nummernanfang allein genügt nie — „12345-01 Kochmesser“ und „12345-02 Bratengabel“ teilen ihn, sind aber zwei Artikel.
Vorhandene Optionen aus Ihrem Shop
Achsennamen und Werte, die es in Ihrem Shop schon gibt, stehen in den Feldern zur Auswahl — damit entstehen nicht „Farbe“ und „Color“ nebeneinander. Passt ein abgeleiteter Wert bis auf die Schreibweise zu einem vorhandenen, erscheint daneben ein Knopf mit der vorhandenen Fassung: „20cm“ und „20 cm“ sind derselbe Wert, und ohne diesen Hinweis wächst im Shop neben jeder Größe ihre Schreibvariante heran. Übernehmen ist ein Angebot, kein Zwang.
Neuer Lieferant: noch kein Artikel im Shop
Die Artikelnummern-Spalte erkennt die App normalerweise daran, wie viele Werte zu Ihren eigenen Artikeln passen. Bei einem Lieferanten, von dem Sie noch nichts führen, gibt es dafür nichts zu messen — früher blieb die Liste dann leer, und Sie mussten die Spalte von Hand zuordnen. Haben Sie im Tab Lieferanten vorgesorgt, geht es jetzt ohne: Zuerst wird über den hinterlegten EAN-Anfang der Lieferant bestimmt — belegt durch die Prüfziffer, nicht geraten —, und dann findet dessen Nummernmuster die Artikelnummern-Spalte. Ein Artikel im Shop ist dafür nicht nötig. Beides greift nur, wenn es eindeutig ist; sonst ordnen Sie wie bisher selbst zu.
Varianten an bestehende Artikel anhängen
Haben Sie ein Nummernmuster hinterlegt, prüft die App zusätzlich, ob eine unbekannte Zeile zu einem Artikel gehört, den Sie bereits führen — dort fehlt dann nur diese eine Variante. Erkannt wird das exakt: Die vorhandenen Artikelnummern im Shop werden durch dasselbe Muster gelesen, und ergibt sich derselbe Produktschlüssel, ist es derselbe Artikel. Solche Zeilen stehen in einem eigenen Abschnitt und werden nicht als neuer Entwurf angelegt. Sobald Sie Varianten übernommen haben, baut sich die Liste sofort neu auf: Die angelegten Varianten zählen ab da zu Ihrem Bestand und werden nicht noch einmal vorgeschlagen. Sie stehen dann auch nicht mehr unter den unbekannten Zeilen, sondern als zugeordnet.
Artikel ohne Varianten ergänzen
Führen Sie den Artikel bereits, aber ohne Varianten — der häufigste Fall —, dann muss er erst auf Varianten umgestellt werden. Das bietet die App an, aber einzeln je Artikel zu bestätigen, mit einer zusätzlichen Rückfrage vor dem Schreiben. Sie sehen vorher, welche Optionsachsen entstehen und welche Werte die vorhandene Variante bekommt: die aus ihrer eigenen Artikelnummer, gelesen mit demselben Muster. Sie behält Preis und Artikelnummer. Anschließend prüft die App nach, wie der Artikel tatsächlich aussieht — passt das Ergebnis nicht zum Erwarteten, bricht sie für diesen Artikel ab, statt Varianten auf eine falsche Achse zu schreiben.
Zeilen von Hand zusammenfassen
Nicht jede Artikelnummer folgt einem Schema. Markieren Sie dann einfach die Zeilen, die zusammengehören, und drücken Sie Ausgewählte zusammenfassen. Sie vergeben einen Artikelnamen, benennen die Optionsachse — etwa Größe — und tragen je Zeile den Wert ein. Bleibt ein Feld leer, tritt die Artikelnummer ein, damit die Varianten sich in jedem Fall unterscheiden. Von Hand gebildete Gruppen gehen einem Muster vor; über der Tabelle sehen Sie jederzeit, wie viele Artikel aus Ihrer Auswahl entstehen. Beim Bilden bleiben Zeilen auf „wird einzeln“ markiert und werden mit angelegt — eine Gruppe braucht mindestens zwei Zeilen, aber ein Einzelartikel ist ein gültiges Ergebnis und darf dabei nicht verlorengehen. Die Meldung nennt beide Zahlen.
Vorbelegung neuer Entwürfe
Ist für den angegebenen Hersteller im Tab Kalkulationsfaktoren ein Preset hinterlegt, werden neue Entwürfe gleich damit verknüpft — Kalkulationsart herstellerbezogen — und der Verkaufspreis aus dem Einkaufspreis gerechnet, je nach Preset über den einfachen Faktor oder über die erweiterte Rechnung samt Mehrwertsteuer und Ihrer eingestellten Rundung. Fehlt das Preset, entstehen die Entwürfe ohne Verkaufspreis und ohne Bindung: ein Preis ohne Grundlage wäre geraten, eine Bindung ohne Preset von Anfang an gebrochen.
Angefangene Zuordnung geht nicht verloren
Ihre Festlegungen zu einer Preisliste — Markierungen, Handabgrenzungen, von Hand gebildete Gruppen, ausgewählte Zeilen und Ihre Auswahl in der Änderungsliste — werden fortlaufend im Browser gesichert. Startet die App neu oder verlassen Sie das Fenster, lesen Sie einfach dieselbe Datei erneut ein: Oben erscheint dann ein Hinweis mit Datum und Anzahl der Festlegungen. Übernommen wird erst auf Ihren Klick — mit „Verwerfen“ ist die Sicherung sofort gelöscht. Haben Sie zwischendurch am Nummernmuster gearbeitet, ohne es zu speichern, liegt auch das mit in der Sicherung; der Hinweis sagt es dann ausdrücklich, weil ein Muster die Zuordnung der ganzen Liste verändern kann. Beim Übernehmen wird es mit dem Stand im Shop zusammengeführt, nicht darüber geschrieben.
Verbrauch von Speichervorgängen
Das Einlesen, der Abgleich und die Vorschau kosten nichts. Gezählt wird erst das Schreiben: ein Speichervorgang je Artikel, dessen Einkaufspreis oder EAN geändert wird, und einer je neu angelegtem Entwurf — unabhängig davon, wie viele Varianten er hat.
🧮 Kalkulationsfaktoren
Legen Sie Ihre Kalkulationsfaktoren einmal pro Hersteller oder Kategorie fest, statt sie in jedem Artikel einzeln zu pflegen. Artikel, die auf ein solches Preset verweisen, ziehen ihre Faktoren automatisch daraus. Verfügbar ab dem Premium-Plan.
Presets anlegen und pflegen
Im Tab Kalkulationsfaktoren finden Sie zwei Tabellen: eine für Hersteller, eine für Kategorien. Wählen Sie unten einen Eintrag aus der Liste und tragen Sie die Werte direkt in der Tabelle ein. Angeboten werden nur Hersteller und Kategorien, für die noch kein Preset besteht.
Kalkulationsart je Artikel
Jeder Artikel wird nach genau einer Art kalkuliert. Mischformen gibt es nicht. Die Art wählen Sie im aufgeklappten Artikel:
| M — Manuell | Es gelten die im Artikel hinterlegten Faktoren. |
| H — Herstellerbezogen | Es gelten die Faktoren des Presets für den Hersteller des Artikels. |
| K — Kategoriebezogen | Es gelten die Faktoren des Presets für eine ausgewählte Kategorie des Artikels. |
In der zugeklappten Zeile zeigt ein Symbol links neben dem Artikelnamen die gewählte Art an. So sehen Sie beim Durchscrollen sofort, wie jeder Artikel kalkuliert wird.
Liegt ein Artikel in mehreren Kategorien mit Preset, wählen Sie im Artikel aus, welche maßgeblich ist. Bei nur einer passenden Kategorie ist sie bereits vorbelegt.
Viele Artikel auf einmal umstellen
Über die Massenbearbeitung setzen Sie die Kalkulationsart für alle sichtbaren Artikel gleichzeitig — gedacht für die Ersteinrichtung großer Sortimente. Filtern Sie zunächst auf den gewünschten Hersteller oder die Kategorie, wählen Sie dann das Feld Kalkulationsart und die Zielart. Übersprungen wird, wer sie nicht annehmen kann.
Wenn sich ein Preset ändert
Ändern oder löschen Sie ein Preset, zeigt Ihnen ein Assistent alle betroffenen Artikel mit bisherigem und neuem Preis. Sie haben drei Möglichkeiten:
| Später entscheiden | Das Preset wird gespeichert, die Artikel behalten ihre Bindung und werden als Preset veraltet markiert. Sie arbeiten die Liste später ab. Es wird nichts geschrieben. |
| Auf manuell umstellen | Die von Ihnen ausgenommenen Artikel behalten ihren Preis. Die bisher gültigen Preset-Werte werden dabei als ihre manuellen Faktoren gespeichert und überschreiben die dort zuvor hinterlegten Werte. |
| Abbrechen | Es passiert nichts, auch das Preset bleibt unverändert. |
Filter für Preset-Artikel
In der Artikelkalkulation erscheinen zwei zusätzliche Schnellfilter, sobald es passende Artikel gibt: Preset veraltet für Artikel, die noch mit älteren Preset-Werten gespeichert sind, und Bindung gebrochen für Artikel, deren Preset gelöscht oder deren Hersteller umbenannt wurde.
Gebrochene Bindungen reparieren
Wurde ein Hersteller in Shopify umbenannt, finden seine Artikel das Preset nicht mehr. Sie rechnen dann mit ihren eigenen manuellen Faktoren weiter und werden orange markiert — es wird also nie still falsch gerechnet. Zum Reparieren stellen Sie in der Preset-Zeile den Hersteller auf den neuen Namen um. Die Artikel sind damit sofort wieder gebunden, ohne dass ein einziger Artikel neu gespeichert werden muss.
Verbrauch von Speichervorgängen
Presets anzulegen oder zu ändern verbraucht keine Speichervorgänge. Gezählt wird nur, was tatsächlich in einen Artikel geschrieben wird — also Preise, Faktoren und das Umstellen der Kalkulationsart. Auch die Suche nach betroffenen Artikeln im Assistenten ist kostenlos.
🏭 Lieferanten
Was für einen Lieferanten dauerhaft gilt, tragen Sie hier ein — vorab, ohne Datei. Der Anfang seiner EANs und der Aufbau seiner Artikelnummern gehören zum Lieferanten, nicht zu einer einzelnen Preisliste. Steht es hier, findet der Preislisten-Import es von selbst. Verfügbar ab dem Premium-Plan.
Herstellerliste
Aufgeführt ist jeder Hersteller, der bei mindestens einem Ihrer Artikel eingetragen ist — der Hersteller ist ein Standardfeld von Shopify. Daneben stehen die hinterlegten EAN-Anfänge und die Zahl der Nummernmuster. Über Öffnen laden Sie die Artikel dieses Lieferanten und bearbeiten sein Profil.
EAN-Anfänge
Manche Lieferanten drucken in ihrer Preisliste nur den hinteren Teil der EAN. Den vorderen tragen Sie hier ein — einmal, statt bei jeder neuen Liste.
Mehrere Anfänge je Lieferant sind ausdrücklich vorgesehen und häufig nötig: Der Anfang gehört dem Markeninhaber, nicht dem Lieferanten. Wer Fremdmarken führt, hat deshalb mehrere. Beim Einlesen wird jeder Anfang an der Prüfziffer geprüft — ein Anfang zu viel kostet also nichts, er geht schlicht nie auf.
Aus dem Bestand vorschlagen
Führen Sie schon Artikel dieses Lieferanten mit Barcode, zählt die App aus, welche EAN-Anfänge darin vorkommen, und bietet jeden als eigene Gruppe an — mit der Zahl der Artikel daneben, damit Sie sehen, worauf der Vorschlag beruht. Angeboten wird ein Anfang ab drei Artikeln, die ihn tragen. Bei einem Großhändler stehen deshalb mehrere Gruppen nebeneinander: Der Anfang gehört dem Markeninhaber, nicht Ihrem Lieferanten.
Sind Barcodes vorhanden, zeichnet sich aber keine Gruppe ab, sagt die App das ausdrücklich, statt ein leeres Feld stehen zu lassen. Tragen Sie den Anfang dann von Hand ein — er steht meist als Strichcode im Briefkopf der Preisliste.
Probe-EAN
Eine vollständige EAN eines Artikels dieses Lieferanten. Sie ist der Beleg: Neben jedem eingetragenen Anfang sehen Sie sofort, ob er zu dieser EAN passt — ohne auf die nächste Preisliste zu warten. Die App prüft dabei auch die Prüfziffer der Probe selbst.
Nummernmuster vorbereiten
Derselbe Muster-Editor wie im Preislisten-Import. Führen Sie schon Artikel dieses Lieferanten, dienen deren Artikelnummern als Beispiele; sonst laden Sie hier die Preisliste des Lieferanten dazu. So lässt sich ein Muster vorbereiten und an echten Nummern prüfen, bevor die erste Liste des Lieferanten eintrifft.
Abschnitt teilen
Steht ein Abschnitt für zwei Merkmale zugleich — etwa ein Kennbuchstabe vor der eigentlichen Zahl —, teilen Sie ihn über „Teilen“ in zwei Teile. Die Spalte „ergibt“ zeigt sofort, was jeder Teil aus dem Beispiel liefert. Zwei Zustände verhindert die App: zwei Teile ohne Zeichenzahl (die Grenze wäre geraten) und feste Zeichenzahlen, die zusammen länger sind als der kürzeste Abschnitt in den Beispielen. Solange das nicht behoben ist, bleibt Speichern gesperrt, und ein roter Hinweis erklärt, was zu tun ist. Nach dem Teilen zählen nur noch die Zeichenzahlen der Teile — die des ganzen Abschnitts ist damit ohne Wirkung, auch wenn sie beim Anlegen aus dem Beispiel vorbelegt wurde. Über „Zusammenfügen“ heben Sie die Teilung wieder auf.
Preisrelevanz
Jede Zeile der Tabelle hat einen Haken „Preisrelevant“. Er ist gesetzt, solange Sie nichts ändern, und bedeutet: Dieses Stück der Nummer bestimmt den Einkaufspreis mit. Nehmen Sie den Haken weg, sagen Sie der App, dass sich Artikel hier unterscheiden dürfen, ohne dass der Preis ein anderer ist — typischerweise bei der Farbe, wenn die Preisliste jedes Produkt nur in einer Farbe aufführt. Beim Einlesen einer Preisliste bekommen die übrigen Artikel dann denselben Preis wie der Artikel, der in der Liste steht. Am Produkt-Abschnitt ist der Haken gesetzt und gesperrt: Ein Produktcode bestimmt den Preis immer, sonst bekäme ein Artikel den Preis eines ganz anderen. Solange kein Haken entfernt ist, ändert sich am Einlesen nichts.
Speichern
Anfänge und Probe-EAN werden mit Profil speichern im Shop gemerkt. Nummernmuster speichern Sie im Muster-Editor selbst. Solange etwas offen ist, steht neben dem Knopf ein Hinweis — beim Wechsel des Lieferanten wären die Eingaben sonst weg.
🏷 Artikelkalkulation
Berechnet aus EK-Preis und Faktor den neuen Verkaufspreis und schreibt ihn direkt in Shopify. Zusätzlich werden der Faktor und ein gesicherter Referenzpreis als Metafelder gespeichert.
Faktor eingeben
- Produkt aufklappen – Faktor direkt im Zahlenfeld eingeben
- − / + Buttons ändern den Wert in 0,01-Schritten
Abgeleiteter Faktor
Wenn für eine Variante kein Faktor gespeichert ist, aber EK-Preis und Verkaufspreis vorhanden sind, wird der Faktor automatisch berechnet (Verkaufspreis ÷ EK). Ein gelber Banner bietet an, diesen abgeleiteten Faktor zu übernehmen.
EK-Änderungs-Erkennung
Preisberechnung
Neuer Preis = EK × Faktor, gerundet auf den in den Einstellungen konfigurierten Schritt (Standard: 0,05 €). Beispiel: EK 12,00 € × Faktor 2,30 = 27,60 € → gerundet auf 27,60 €. Der Faktor kann direkt per Eingabe oder mit den −/+ Schaltflächen angepasst werden.
Produkt-Status
| Bereit | EK und Faktor vorhanden, Preis stimmt mit Kalkulation überein |
| EK geändert | EK-Preis hat sich verändert – Preis muss neu berechnet werden |
| ⚠ Preis | Aktueller Shopify-Preis weicht vom kalkulierten Preis ab |
| Kein Faktor | Kein Kalkulationsfaktor hinterlegt |
| Kein EK | Kein Einkaufspreis vorhanden |
| Gesichert | Preis wurde berechnet und als Referenz gespeichert |
Status-Filter
Über die Filter-Buttons lassen sich Produkte nach Status eingrenzen:
| Alle | Alle Produkte anzeigen |
| Bereit | Produkte bei denen EK und Faktor stimmen |
| Konflikt | Produkte mit EK-Änderung oder abweichendem Preis – Handlungsbedarf |
| Kein Faktor | Produkte ohne gesetzten Kalkulationsfaktor |
| Preset veraltet | Produkte, die noch mit älteren Preset-Werten gespeichert sind (erscheint nur, wenn es solche gibt) |
| Bindung gebrochen | Produkte, deren Preset gelöscht oder deren Hersteller umbenannt wurde (erscheint nur, wenn es solche gibt) |
Zusätzlich zum Status-Filter stehen Dropdowns für Kollektion, Hersteller und Tag zur Verfügung. Alle drei lösen einen serverseitigen Reload aus und laden alle Treffer des gewählten Filters direkt von Shopify – unabhängig vom konfigurierten Lade-Limit.
Die Schaltflächen „Alle ausklappen“ und „Alle einklappen“ rechts im Filterbereich öffnen bzw. schließen alle sichtbaren Produkte auf einmal.
Lade-Limit
Das Dropdown rechts im Filterbereich begrenzt die Anzahl initial geladener Produkte (25 / 50 / 100 / 250 / Alle). Bei aktivem Kollektions- oder Tag-Filter wird das Limit ignoriert.
Sortierung
Rechts neben dem Lade-Limit steht ein Dropdown 'Sortieren' mit den Optionen Name, Hersteller, Status und Kalkulationsfaktor. Sobald eine Option gewählt ist, erscheinen zwei Buttons ↑ (aufsteigend) und ↓ (absteigend). Die Sortierung wird nach dem aktiven Filter angewendet.
Faktor-Anzeige im Produktkopf
Der wirksame Faktor (Einfachmodus: Faktor: 2.50, erweiterter Modus: BK: 5% · HK: 3% · GZ: 20%) wird direkt im zugeklappten Produktkopf einzeilig angezeigt. Bei herstellerbezogener oder kategoriebezogener Kalkulation sind es die Werte aus dem Preset.
Erweiterte Kalkulation
Im erweiterten Modus (ab dem Premium-Plan) wird der einfache Faktor durch eine Formelkette ersetzt: EK → Einstand (+ Bezugskosten %) → Barpreis (+ Handlungskosten %) → + Gewinnzuschlag % → Nettopreis (÷ Skonto-Puffer %) → Bruttopreis (+ MwSt %). Jeder Prozentwert wird direkt in der Formelzeile der aufgeklappten Produkttabelle eingegeben. Die MwSt-Einstellung (Normal / Ermäßigt) wird pro Produkt gespeichert.
Arbeitssessions
Arbeitssessions ermöglichen es, den Bearbeitungsfortschritt über mehrere Sitzungen hinweg zu verfolgen. Sobald ein Produkt gespeichert wird, markiert die App es in der aktiven Session als bearbeitet. Sessions werden im Browser gespeichert und bleiben nach dem Schließen des Fensters erhalten.
Session erstellen und verwenden
- Filter oder Kollektion setzen, dann 'Neue Session' klicken und einen Namen eingeben. Der Name wird automatisch mit dem Prefix EK_ (Einkaufspreise) oder VK_ (Artikelkalkulation) gespeichert.
- Beim Speichern eines Produkts wird es automatisch als bearbeitet markiert.
- Über die Pills-Buttons (Alle / Bearbeitet / Unbearbeitet) lassen sich Produkte nach Bearbeitungsstand filtern – nur Produkte aus dem Session-Scope werden gezählt.
- Beenden deaktiviert die Session für diesen Tab – die Session selbst und andere Tabs bleiben unberührt.
- Löschen entfernt die Session dauerhaft aus dem Browser. Eine Sicherheitsabfrage verhindert versehentliches Löschen.
Mehrere Sessions können gleichzeitig existieren. Über das Dropdown lässt sich zwischen ihnen wechseln. Eine EK-Session aktiviert sich automatisch auch im Kalk-Tab, wenn dort noch keine Session läuft.
Session-Scope
Beim Erstellen einer Session speichert die App den aktuell aktiven Filter (Kollektion, Tag) und die Produkt-IDs der sichtbaren Artikel als Scope. Der Fortschrittszähler zeigt 'bearbeitet / Scope-Größe' statt 'bearbeitet / alle geladenen Produkte'.
Scope-Banner
Wechselt man in einen Tab, in dem die aktive Session einen anderen Filter hat als aktuell geladen ist, erscheint ein blauer Hinweisbalken mit dem Scope-Filter und der Scope-Größe. Ein Klick auf 'Jetzt laden' stellt den passenden Filter automatisch wieder her. Das × schließt den Hinweis ohne Reload.
Speichern
Drei Ebenen stehen zur Verfügung: Pro Variante – Speichern-Button in der Variantenzeile (alle Pläne). Pro Produkt – Speichern-Button im Produktkopf (alle Pläne). Speichert Faktor, Referenzpreis und Verkaufspreis. Alle speichern – über die Leiste unten (ab dem Basic-Plan).
Massenbearbeitung
Oberhalb der Produktliste steht eine Massenbearbeitung zur Verfügung. Wähle ein Feld aus dem Dropdown (Kalkulationsfaktor, MwSt; im erweiterten Modus zusätzlich Bezugskosten, Handlungskosten, Gewinnzuschlag und Puffer; ab Premium außerdem die Kalkulationsart), gib einen Wert ein und klicke „Auf sichtbare anwenden“. Die Faktorfelder wirken nur auf manuell kalkulierte Artikel – bei herstellerbezogenen und kategoriebezogenen stammen die Werte aus dem Preset. Ein Hinweis unter den Bedienelementen nennt jeweils die Zahl der betroffenen und übersprungenen Artikel. Die Änderung wird vorgemerkt und erst beim Speichern übernommen.
Alle speichern
Alle speichern in der Leiste unten speichert alle Produkte mit offenen Änderungen auf einmal. Ab dem Basic-Plan verfügbar; die Nutzung wird pro gespeichertem Produkt gezählt. Der Button Abbrechen daneben verwirft alle lokalen Änderungen und stellt den zuletzt gespeicherten Stand wieder her – ohne Serveraufruf, in allen Plänen verfügbar.
Autosave
Ist Autosave aktiv, werden Änderungen an Kalkulationsfaktoren und erweiterten Feldern automatisch nach der gewählten Verzögerung gespeichert – ohne manuellen Speicher-Klick. Jedes automatisch gespeicherte Produkt zählt als ein Verbrauch auf das Monatskontingent.
Auffällige Kalkulationen
Die App vergleicht die Marge jedes Artikels mit dem üblichen Wert seines Herstellers — ersatzweise seiner Kategorie — und meldet Ausreißer. Damit fallen Tippfehler im Einkaufspreis, vergessene Faktoren oder doppelt gesetzte Zuschläge auf, bevor sie über Monate Geld kosten. Die Prüfung läuft auf bereits geladenen Daten und verbraucht keine Speichervorgänge. Verfügbar ab dem Basic-Plan.
| unter Einstand | Der Nettopreis liegt unter dem Einkaufspreis. Wird immer gemeldet, unabhängig von Hersteller und Sortiment. |
| Marge weicht ab | Die Marge liegt deutlich über oder unter dem, was bei diesem Hersteller üblich ist. Der Hinweis nennt den Vergleichswert und die Zahl der Artikel, aus denen er stammt. |
| kein EK | Für den Artikel ist kein Einkaufspreis hinterlegt, eine Marge ist daher nicht berechenbar. |
Ungültige Barcodes
Jede EAN trägt am Ende eine Prüfziffer, die sich aus den übrigen Stellen errechnet. Die App rechnet sie für die Barcodes Ihrer Artikel nach. Geht sie nicht auf, ist der Code falsch — meist ein Zahlendreher beim Eintippen. Solche Artikel bekommen das Kennzeichen „EAN ungültig“ und lassen sich über einen eigenen Filter zusammen anzeigen. Geprüft wird nur, was eine übliche Länge hat (8, 12, 13 oder 14 Stellen); eigene Hausnummern im Barcode-Feld bleiben unbeanstandet, und ein fehlender Barcode ist hier kein Fall. Die Prüfung kostet nichts, weil sie ohne Schreibvorgang auskommt.
Statusleiste
In der obersten Statuszeile, rechts neben den Bearbeitungszählern, sitzt eine kompakte Autosave-Leiste. Sie zeigt den Autosave-Status und erlaubt das schnelle Ein- und Ausschalten sowie die Wahl der Verzögerung (2 Sek. / 10 Sek. / Tab-Wechsel) direkt im Tab.
💾 Sicherung
Ermöglicht Export und Import aller relevanten Preisdaten als JSON-Datei. Vor jeder größeren Änderung sollte eine Gesamtsicherung erstellt werden.
Exportieren
Vier Exportarten stehen zur Verfügung:
- Gesamtsicherung – EK-Preis, Verkaufspreis und Faktor aller Varianten (empfohlen)
- Einkaufspreise – nur Unit Cost
- Verkaufspreise – nur Shopify-Preise
- Kalkulationsfaktoren – nur Faktoren
Gesamtsicherung ist ab dem Basic-Plan verfügbar. Einzelsicherungen (EK-Preise, Verkaufspreise, Faktoren) erfordern den Premium-Plan. Rücksicherung ab dem Basic-Plan.
Rücksicherung
- Sicherungsdatei auswählen (JSON)
- App vergleicht Datei mit aktuellen Shopify-Daten
- Alle Unterschiede werden in einer Tabelle angezeigt
- Einzelne Änderungen können per Checkbox ab- oder angewählt werden
- „OK – Änderungen übernehmen“ schreibt nur die ausgewählten Werte zurück
Rücksicherung ist ab dem Basic-Plan verfügbar. Ohne passenden Plan erscheint beim Klick ein Upgrade-Hinweis. Eine Rücksicherung wird nicht auf das Monatskontingent angerechnet und läuft immer vollständig durch – unabhängig davon, wie viele Produkte betroffen sind.
Was die Sicherung abdeckt — und was nicht
Die Sicherung enthält Preise und Kalkulationswerte, keine Artikel. In der Datei stehen je Variante die Kennung, die SKU, Produkt- und Variantenname sowie – je nach Exportart – Einkaufspreis, Verkaufspreis und Sicherungspreis; je Produkt die Kalkulationsgrößen. Nicht enthalten sind Beschreibung, Bilder, Tags, Bestände, Optionen, Kollektionen und alle übrigen Angaben des Artikels.
Daraus folgt: Ein gelöschter Artikel lässt sich nicht wiederherstellen. Zurückgeschrieben wird über die Shopify-Kennung des Artikels — ist er gelöscht, gibt es diese Kennung nicht mehr. Solche Einträge werden beim Einlesen der Datei gesondert ausgewiesen, damit nicht der Eindruck entsteht, es sei alles zurückgespielt worden. Legen Sie einen gelöschten Artikel in Shopify neu an, vergibt Shopify eine neue Kennung; die alte Sicherung passt dann nicht mehr dazu.
Einstellungen sichern
Nummernmuster, Lieferantenprofile und Kalkulations-Vorlagen hängen am Shop, nicht am einzelnen Artikel — in den Sicherungen oben stecken sie deshalb nicht. Der Abschnitt Einstellungen sichern ganz unten im Tab legt sie in eine eigene Datei. Gesichert wird, was Sie eingerichtet haben:
- Nummernmuster samt Zuordnungen — Aufbau, Rollen, Schlüsseltabellen, Tags und Titel. Das ist in aller Regel die meiste Arbeit.
- Lieferantenprofile — EAN-Anfänge, Probe-EAN und die Läufe je Lieferant.
- Kalkulations-Vorlagen — die Vorlagen je Hersteller und je Kategorie aus dem Tab Kalkulationsfaktoren.
- Haken setzen, was in die Datei soll. Hinter jedem Bereich steht, wie viele Einträge es sind; ein Bereich ohne Eintrag steht grau da und lässt sich nicht wählen.
- Einstellungen sichern lädt eine JSON-Datei herunter. Datum und Uhrzeit stehen im Dateinamen.
- Zum Zurückspielen Sicherung einlesen und die Datei wählen. Noch bevor etwas geschrieben wird, steht je Bereich da, was passieren würde: wie viele Einträge in der Datei stehen, wie viele davon der Shop nicht kennt, wie viele er anders kennt und wie viele unverändert sind.
- Bereiche abwählen, die nicht zurück sollen, dann Zurückspielen. Geschrieben wird gegen den Stand von diesem Moment — arbeitet jemand parallel in einem zweiten Fenster, geht dessen Arbeit nicht verloren.
Einstellungen sichern gehört zum Preislisten-Import und arbeitet ab dem Premium-Plan. Die Datei enthält nur Ihre Einrichtung — keine Preise, keine Bestandsdaten.
⚙ Einstellungen
Im Tab Einstellungen & Abonnement werden globale Optionen konfiguriert und das aktive Abonnement verwaltet. Die Einstellungen gelten für alle Tabs und werden im Browser gespeichert (localStorage).
Autosave
Zwei separate Schalter aktivieren den Autosave je für den Einkaufspreise- und den Artikelkalkulations-Tab. Darunter wählt man die Verzögerung: 2 Sek. und 10 Sek. starten einen Timer nach der letzten Eingabe; 'Tab-Wechsel' speichert alle ausstehenden Änderungen beim Verlassen des Tabs. Toggle und Verzögerung sind auch direkt in der Statusleiste des jeweiligen Tabs zugänglich.
Automatische Datensicherung
Vor Speichervorgängen kann der Browser automatisch eine JSON-Sicherungsdatei herunterladen. Separat für Einkaufspreise und Artikelkalkulation konfigurierbar: 'Keine automatische Sicherung', 'Nur bei Batch-Speichern' oder 'Immer'. Standard: Immer. Beim Wechsel auf 'Keine automatische Sicherung' erscheint ein Hinweisfenster, das auf die Risiken aufmerksam macht.
Mehrwertsteuer
Legt die Steuersätze für Normalsatz und Ermäßigten Satz fest. Die Werte werden bei der Bruttopreisberechnung in der Artikelkalkulation verwendet und können pro Produkt individuell gewählt werden.
Preisrundung
Legt fest, auf welchen Schritt der berechnete Verkaufspreis gerundet wird. Verfügbare Schritte: 1,00 € · 0,50 € · 0,10 € · 0,05 € · Keine Rundung.
Die Rundung wird in der Artikelkalkulation bei jedem Speichern angewendet: Neuer Preis = EK × Faktor, gerundet auf den gewählten Schritt. Eine Livevorschau zeigt das Ergebnis für jeden Rundungsschritt direkt bei der Auswahl.
Lade-Limit für Produkte
Die Anzahl der initial geladenen Produkte wird direkt im Filterbereich der Einkaufspreise- und Artikelkalkulations-Tabs eingestellt (25 / 50 / 100 / 250 / Alle). Die gewählte Einstellung wird gespeichert und gilt für beide Tabs.
Sprache
Die App-Sprache kann auf Deutsch oder Englisch umgestellt werden. Die Einstellung wird pro Shop gespeichert und gilt für alle Benutzer desselben Shops.
PriceCalc Pro entfernen
Ganz unten im Tab Einstellungen steht der Weg hinaus. Entfernen löscht die App aus deinem Shop: Preise, Tags und Metafelder bleiben unverändert in Shopify stehen, die App greift danach nicht mehr darauf zu. Ein laufendes Abonnement beendet Shopify mit der Deinstallation. Vor dem Entfernen kommt eine Rückfrage.
💳 Abonnement
Der Abonnement-Bereich ist im Tab Einstellungen & Abonnement zugänglich (unterhalb der Einstellungen). Dort werden der aktive Plan, der monatliche Verbrauch und alle verfügbaren Pläne angezeigt.
Plan wählen
Wähle über den Toggle-Schalter zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung. Der Jahrestarif ist günstiger -- die Ersparnis wird direkt auf der Plan-Karte angezeigt. Ein Klick auf den gewünschten Plan leitet zur Shopify-Zahlungsseite weiter. Nach Abschluss wird der Plan automatisch aktualisiert.
Verbrauch & Status
Der aktuelle Plan, der monatliche Verbrauch und das Reset-Datum werden im Status-Bereich angezeigt. Ein Fortschrittsbalken zeigt den prozentualen Verbrauch. Ab 80 % erscheint eine Warnung. Gezählt wird alles, was in einen Artikel geschrieben wird: Einkaufspreis, Artikelkalkulation, das Umstellen der Kalkulationsart und jedes automatische Speichern – einzeln oder per „Alle speichern“. Nicht gezählt werden Einstellungen und Kalkulationsfaktoren, das Verwerfen von Änderungen, die Suche nach betroffenen Artikeln sowie die Rücksicherung.
Kündigung
Das Abo kann direkt in der App ohne Umweg über Shopify gekündigt werden. Klicke auf Abonnement kündigen, bestätige den Dialog -- die Kündigung wird sofort ausgeführt. Der Zugriff auf alle gebuchten Funktionen bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums erhalten. Danach wechselt die App automatisch auf den Free-Plan.
💬 Feedback & Kontakt
Die Kachel auf der Startseite führt zu einer eigenen Seite mit zwei Wegen, die nichts miteinander zu tun haben: einem Formular für Wünsche und Hinweise und dem direkten Draht zum Support. Beides ist freiwillig, um eine Bewertung wird hier nicht gebeten.
Wunsch oder Hinweis senden
Wählen Sie die Art – eine Funktion fehlt, etwas funktioniert nicht, etwas ist umständlich, Lob oder Anderes – und schreiben Sie Ihren Text. Sie können so oft schreiben, wie Sie mögen. Eine Antwort gehört nicht dazu: Brauchen Sie eine, nehmen Sie den Weg darunter.
Gespeichert werden Ihr Text, die Art, Ihre Shop-Adresse und Ihr Plan – keine Namen und keine E-Mail-Adresse. Das Formular steht nicht immer da: Es erscheint nur, wenn wir gerade Rückmeldungen sammeln. Der Weg zum Support bleibt in jedem Fall sichtbar.
Wenn wir zurückkommen
Greifen wir einen Wunsch auf, sagen wir es Ihnen in der App: Unten rechts erscheint eine kleine Sprechblase mit zwei Sätzen und, wo es passt, einem Knopf zur betreffenden Stelle. Sie blockiert nichts und verfällt nicht — sie bleibt stehen, bis Sie sie schließen. Dieselbe Ecke nutzen wir für kurze Durchsagen, die alle angehen. Liegen mehrere vor, sehen Sie trotzdem nur eine; die nächste kommt, wenn diese geschlossen ist. Rabatte, Werbung und Bewertungsbitten stehen dort nicht. Eine Antwort ist damit nicht zugesagt — brauchen Sie eine, nehmen Sie den Weg über den Support.
Support erreichen
Der Knopf öffnet Ihr Mailprogramm mit vorbereitetem Betreff an support@jrmedia.software – Shop-Adresse und Plan stehen schon darin, damit wir nicht danach fragen müssen. Wir antworten werktags innerhalb von 24 Stunden.
💡 Tipps & Hinweise
Empfohlener Arbeitsablauf
- Sicherung erstellen (Gesamtsicherung)
- Einkaufspreise aktualisieren
- Kalkulationsfaktoren prüfen / anpassen
- Artikelkalkulation aufrufen – EK-geänderte Produkte prüfen
- Neue Preise speichern
Pläne & Aktionslimits
Die App verwendet ein Aktionssystem. Im Tab Einkaufspreise entspricht eine Aktion einem Klick auf Speichern. Im Tab Artikelkalkulation zählt "Alle speichern" eine Aktion pro gespeichertem Produkt.
| Plan | Limit | Funktionen |
|---|---|---|
| Free | 20 Aktionen / Monat | Einzelspeichern, EK-Preise & Shopify-Preise |
| Basic | 150 Aktionen / Monat | Alle speichern, 5-stufige Kalkulation, Preisrundung, Gesamtsicherung & Rücksicherung |
| Premium | 500 Aktionen / Monat | Autosave, Selektive Sicherung, Excel Export/Import |
| Unlimited | Unbegrenzt | Arbeitssessions |
Den aktuellen Plan und Verbrauch findest du unter Abonnement im Seitenmenü.
Häufige Fragen
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